Linux und Windows
aus Linux, der freien Wissensdatenbank
Jonathan Katz <jkatz@in.net> Dr. Robert J. Meier <robert.meier@fanucrobotics.com>, Eric Womack - Conversion from HTML to DocBook 4.1 (SGML), Stephan Reuter <info@rcs-dortmund.de> - Konvertierung von HTML nach XML und Übersetzung
Überblick
Copyright und Licenz
Dieses Dokument, Linux+Windows HOWTO, ist urheberrechtlich geschützt von (c) 1999 by Dr. Robert J. Meier. Die Übersetzung ist von (c) 2004 Stephan Reuter durchgeführt worden. Dieses Dokument kann kopiert, weiterverbreitet und/oder modifiziert werden nach der GNU Free Documentation Licens, Version 1.1. oder jede andere spätere Version, die von der Free Software Foundation freigegeben wurden, keine Invariant Section, keine Front-Cover Texte und keine Back-Cover Texte. Eine Kopie der Lizenz ist unter http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html einsehbar.
Disclaimer
Es gibt keine Gewähr auf die Richtigkeit des Dokument. Die vorgestellten Konzepte, Beispiele und Informationen sind auf eigenes Risiko zu verwenden. Es gibt möglicherweise Fehler, fälschliche Übersetzungen oder nicht korrekte Informationen, das könnte Ihr System gefährden. Seien Sie vorsichtig. Der/die Autor(en) übernehmen keine Haftung, gleich welcher Art.
Zielgruppe
Nancy hat gerade einen neuen Computer gekauft. Es war mit Windows 98 vorinstalliert. Nany will Buchhaltungssoftware unter Windows 98 laufen lassen und auch mathemische Forschungsprogramme. Nancy ist Buchhalterin und verbringt Ihre Freizeit als Hilfe für einen örtliche Wohltätigkeitsverein. Dieser Verein muss vorgeschriebene Software verwenden, welche nur auf Windows 98 läuft. Nancy unterrichtet zudem Mathematik und betreibt eigene persönliche Forschung. Sie ist keine Programmiererin und will nicht unnötige Zeit mit Systemadministration und unflexibler Software verschwenden. Sie glaubt, dass Octave, C++ und die beste Forschungssoftware unter Unix läuft. Ihr gewähltes unixoide System ist Linux.
Wie man dieses HOWTO benutzt
Dieses Howto ist Schritt für Schritt basiert. Zuerst lesen Sie, welche Person am ehesten zu Ihnen passt. Tom hilft jeder Person mit individuellen Schritten bei der Systemkonfiguration. Wenn Sie erstmal einfach nur durchblättern, so lesen Sie bitte wenigstens die kritischen und wichtigen Abschnitte. Einige Ausdrücke mögen veraltet sein oder nicht mehr in der Form verwendet, daher ist es wichtig, dass Sie den Sinn der Ausdrücke verstehen. Bitte kontaktieren Sie den Maintainer und teilen Sie ihm mit was Sie gut oder schlecht fanden.
Konzepte
Um dieses Howto zu verstehen, müssen Sie die Verwendung der Konzepte verstehen.
- Laufwerke und Formate
- Partition und Dateisystem
- Betriebssystem
Vorgehensweise
Referenz
1.
Sichern der Software und Daten
2.
Erstellung einer Liste der Hardware und Softwareversionen.
4.
Bestehende Software und Daten zusammenfügen
6.
Formatierung der neuen Partitionen.
7.
Laden des neuen Betriebssystems.
8.
Installation des Bootmanagers.
Datensicherung
Damit Linux auf Nancys Rechner installiert werden kann, muss die Festplatte repartitioniert werden. Jedesmal, wenn man das tut, geht man ein nicht unerhebliches Risiko des Datenverlustes ein. Genauer gesagt führt eigentlich nicht die Repartition zu einem Datenverlust, allerdings kommen manchmal dann Daten hervor, die davor verschwunden waren.
Da Lisa sich einen neuen Rechner kauft muss auch nichts gesichert werden. Als Oscar sie nach den Backups vom gecrashten Computer fragte, erhielt er das übliche: Verständnisloses Reingucken. Sein Job ist es eigentlich, solche Backups durchzuführen.
Dieses Howto erklärt nicht detailliert wie man Backups durchführt. Wenn Sie mehr darüber sehen wollen oder selber Informationen dazu beisteuert wollen, kontaktieren Sie den Maintainer.
Liste der Hard/Software
Während der Installation sind technische Daten wie die Grösse der Festplatten nötig. Bereits kleine Abweichungen der korrekten Daten können zu unscheinbaren Fehler führen, welche nicht unbedingt sofort sichtbar sind, allerdings oft chronisch werden, schwierig zu erkennen und manchmal unmöglich zu korrigieren sind.
Windows und die gewählte Linux -Distribution unterstützen nicht notwendigerweise dieselbe Hardware. Sie sollten das Hardware Comptability HOWTO konsultieren um einen besseren Eindruck dafür zu haben.
Im allgemeinen ist Windows etwas wählerisch mit der Hardware, mit Ausnahme der WinModems/WinPrinters/....jede Hardware, die unter Windows läuft, sollte eigentlich auch unter Linux laufen. Allerdings bedeutet das nicht, dass die Treiber notwendigerweise in der gewählten Distribution beiliegen.Viel Hardware, besonders die alten und die brandneuen, sind oft von Linux aber nicht von Windows unterstützt. Wenn die Treiber/Module nicht in der Distribution beiliegen, kann man sie oft für Linux aus dem Internet beziehen.
Winmodems, Winprinters, Winscanners, etc. laufen nicht unter Linux. Diese Geräte sind in Wirklichkeit Firmware und hängen von der proprietären Windows Software ab. In den USA ist es verboten, eine Linux Distribution zu verkaufen, welche diese Geräte unterstützt.
Lisa hatte schon genug mit Software zu tun um den Wert genauer Spezifikation schätzen zu können. Bereits bevor sie einen Computer kauft hatte sie eine genaue Liste. für jeden in Betracht kommenden Computer hatte sie eine exakte Liste wo jede Komponente, das Modell und die Eigenschaften aufgeführt sind.
Hinzufügen
Eins der nützlichsten Eigenschaften von Linux ist seine Vielfalt und Menge an Diagnosewerkzeugen und Reparaturtools. Dadurch, dass es einfach ist, Scripts zu schreiben, kann man auch sehr leicht (gutartige) Würmer und Wiederherstellungsvorgänge bewerkstelligen.
Oscar hat Zugriff auf eine Ersatzfestplatte. Er überprüft die Hardware Comptability Howto um ein Modell auszuwählen.
- Oscar erdet sich selber um elektrostatische Entladungen zu vermeiden.
- Er öffnet den Computer gemäss den Handbuchanweisungen.
- Er fügt die Festplatte im zweiten Laufwerkslot ein und verbindet ein IDE Kabel daran.
- Oskar schliesst den Computer und enterdet sich wieder.
Dieses Howto erklärt nicht, wie man eine Festplatte einbaut. Falls Sie darüber mehr hier sehen wollen oder selbst was vernüntiges dazu haben, kontaktieren Sie den Maintainer.
Konzentration
Die meisten neuen Computer werden heute mit Windows vorinstalliert welches auf einer einzigen FAT32-Partition ist und die ganze Platte benutzt. Bevor man ein zweites Beitriebssystem laden kann, müssen wir die Platte in wenigstens 2 Partitionen aufteilen, da Windows und Linux sich nicht auf derselben Partition befinden dürfen. Anm. Stephan Reuter: Es ist zwar durchaus möglich (siehe loadlin), aber die Performance und Sicherheitsverluste, die man in Kauf nehmen muss, rechtfertigen es nicht.
Software ist normalerweise quer über die Partition gespeichert. Bevor man eine Partition aufteilen kann, müssen alle Daten am Anfang der Partition verschben werden, damit nach dem Aufteilen keine Daten verloren gehen. Tom warnt Lisa, nancy und besonders Oscar dass die Konzentration der Daten nicht umkehrbar ist. Wenn die Partition keine Fehler aufweist gibt es keinen Datenverlust, jedoch werden gelöschte Daten unwiderruflich vernichtet. Wenn die Partition Fehler hat kann mittels bestimmter Werkzeuge oft (aber nicht immer) die Integrität solcher Daten gerettet werden. Nach dem Konzentrieren der Daten auf dem Anfang der Platte sind gelöschte Daten in der Regel nicht mehr zu rettenDas Programm fips in tomsrtbt-1.6.335 ist Version 0.9e und Tom hat es mit Windows 95 benutzt. Windows 98 benötigt fips-2.0 oder neuer und lag bei der Erstellung des Howtos noch nicht in tomsrtbt dabei (Anm. Stephan Reuter: Sollte mittlerweile aber längst erledigt sein).
Nancy ist nicht vertraut mit Open Source Code und dem Internet, also bietet sich Tom an, für sie die Fips Disketten zu erstellen.
1. fips-2.0 runterladen und in dem Verzeichnis $FIPSROOT entpacken
(Das kann erweiterte Rechte verlangen, je nachdem wie Toms Linux System aufgebaut ist)
(Die Adresse wird wahrscheinlich bei der Lektüre dieses Dokumentes sich geändert haben)
bash> FIPSROOT=/opt/packages/fips-2.0 bash> mkdir -p $FIPSROOT/original bash> cd $FIPSROOT/original bash> wget ftp://sunsite.icm.edu.pl/pub/Linux/sunsite.unc.edu/system/install/fips-2.0.zip bash> cd $PIPSROOT bash> unzip -d oritinal/fips-2.0.zip
2. Einschieben und Mounten der Startdisketten von Nancy.
(Das kann erweiterte Rechte verlangen, je nachdem wie Toms Linux System aufgebaut ist)
bash> mkdir -p /floppy bash> mount -t vfat /dev/fd0 /floppy
3. Die Instruktionen von Fips folgen. Bei der Erstellung dieses Howtos waren es 3 Dateien, die auf die Startdiskette kopiert wurden.
bash> cp restorrb.exe fips.exe errors.txt /floppy
4. Unmounten Sie die Diskette und geben Sie die an Nacy zurück.
bash> umount /floppyNancys neue Maschine war mit Windows 98 auf einer einzigen Partition, welche die ganze Platte benutzt, vorinstalliert. Die Daten waren bereits am Anfang der Partition, aber Nancy hat dennoch scandisk und defrag benutzt, nur um sicher zu gehen. Wenn die Partition mit fips geteilt wird warnt fips, dass die physische Partitionslänge nicht mit der logischen Partitionslänge übereinstimmt. Tom erklärt ihr, dass dies normal ist, da ihre Festplatte mehr als 1024 Zylinder aufweist. Tom schlägt Nancy vor, die momentanen Partitionsinformationen zu notieren, falls im Falle einer Katastrophe sie zerstört wird. Nancy befolgt Toms Vorschlag und verkleinert die erste Partition auf 30 % ihrer ursprünglichen Größe.
1. Erstellung einer Startdiskette und Übergabe an Tom.
[Start][Einstellungen...\Systemsteuerung] [[Hinzufügen/Entfernen von Programmen] [Startdiskette] [Erstelle Diskette...]
2. Üperprüfen Sie, ob Fehler vorliegen.
(Es kann sein dass kleine Detailfehler drin sind, aber sinngemäß sollte das stimmen)
[Arbeitsplatz] {(C:\)} [Eigenschaften ...] [Werkzeuge] [Überprüfung\Jetzt überprüfen ...] [Welcher Art Test\Gründlich] [Start]
3. Beseitigen Sie jeden Fehler der angezeigt wird.
4. Defragmentieren der Diskette um nicht benutzte Blöcke und gelöschte Dateien zu entfernen.
[Arbeitsplatz] {(C:\)} [Eigenschaften ...] [Werkzeuge] [Deframentieren\Jetzt defragementieren ...]
5. Einlegen von Toms fips Diskette und neustart.
[Start] [Herunterfahren...] [neustart] [OK]
6.Wenn der Computer startet, teilen Sie die Partition.
A:\> fips Save current partition info: yes New partition start: 501
Neupartition
Eine normale Linuxinstallation erfordert wenigstens 2 Partitionen. Normalerweise wird die Performance bei mehr Partitionen erhöht. Die meisten BIOS-Versionen unterstützen nicht mehr als 4 primäre Partitionen.
Tom schlägt vor, die Festplatte in 4 Partitionen zu teilen.
1. ~33% Windows startfähig
Windows muss auf der ersten primären Partition gelagert sein
2. ~33% linux startfähig
Auf den meisten Rechnern müssen bootfähige Partitionen unterhalb der 1024 Zylindergrenze liegen.
3. ~64M swap
Ein Filesystem welches für das Zwischenspeichern (Cachen) optimiert ist. Es erhöht die Leistung.
4. ~33% Daten
Eine Partition welche von jedem der beiden Betriebssysteme genutzt werden kann (wenn kompatibel).
Die bootfähige erste primäre Partition muss ein Dateisystem aufweisen, welches Windows unterstützt. Die Linuxpartition muss natürlich ein Dateisystem aufweisen, welches von Linux unterstützt wird. Die Swap-Partition hat ein Dateisystem welches von dem Betriebssystem unterstützt wird, welches Gebrauch davon macht. Die letzte Partition wird für die Datenspeicherung benutzt und kann ein beliebiges Dateisystem aufweisen.
Bei der Erstellung des Howtos war folgende Aufteilung für die meisten Computer eine sichere.
Nancy ist nicht vertraut mit Open Source und dem Internet, also leiht Tom ihr eine von seinen Diagnosedisketten mit tomsrtbt.
tomsrtbt ist eine kleine Linux-Distribution, welches auf einer einzigen Diskette Platz findet und sich im RAM lädt. Da es keinen Festplattenbedarf hat ist es sehr nützlich um Arbeiten durchzuführen, wo die Festplatte modofiziert wird (in unserem Falle repartitioniert).
Tom betont, dass eine Repartitionierung zwar einfach ist, jedoch mit gröstmöglicher Sorgfalt durchgeführt werden muss, da von diesem Prozess alles abhängt. Wie kleine Risse im Fundament eines Hauses können Partitionsfehler für eine lange Zeit unbemerkt bleiben, aber wenn sie sich dann bemerkbar machen ist es sehr schwer bis unmöglich sie zu korrigieren.
Nancy wird primär Windows benutzen, also schlägt Tom vor, dass auf der Datenpartition als Dateisystem FAT32 verwendet wird. Durch die Aufzeichnungen, die Tom für ihren Rechner erstellt hat, geht hervor, dass die Festplatte 1661 Zylinder hat.
1. 0001-0501 Windows FAT32 bootfähig
2. 0502-1002 linux ext2 bootfähig
3. 1003-1011 linux swap
4. 1012-1661 Daten FAT32
Lisa wird primär Linux benutzen, also wird ihre Datenpartition ext2 aufweisen. Die Datenpartition wird dann zwar von Windows aus nicht zugänglich sein (Windows versteht nur sehr wenige Dateisysteme, das hat sich bei XP auch nicht geändert), aber dafür kann Linux besser darauf zugreifen. Lisas Festplatte hat 787 Zylinder.
1. 0001-0262 Windows FAT32 bootfähig
2. 0263-0525 linux ext2 bootfähig
3. 0526-0779 linux swap
4. 0780-0787 Daten ext2
1. Einlegen der tomsrtbt Diskette und Neustart des Rechners.
2. Lesen der fdisk Instruktionen und auflisten der bekannten Partitionstypen
bash> /bin/fdisk fdisk> m fdisk> l
3. Lesen und notieren der Informationen der Partitionstabelle
(Nach dem Ausführen von fips hat ihre Platte 2 Partitionen.)
fdisk> p
4. Da ihre Festplatte mehr als 1024 Zylinder hat, muss die Zählung der Zylinder mit einem Kommando aufgerüstet werden
fdisk> x fdisk expert> c 1661 fdisk expert> r
5. Löschen der 2. Partition welche mit fips erstellt wurde.
fdisk> d ... partition[1-2]? 2
6. Hinzufügen der neuen 2. Linuxpartition
fdisk> n ... partition ...? 2 ... extended ... primary ... type? p ... start ...? 502 ... end ...? 1002
7. Die 3. Partition für Swap erstellen
fdisk> n ... partition ...? 3 ... extended ... primary ... type? p ... start ...? 1003 ... end ...? 1011
8. Die 4. Partitionen für Daten erstellen
fdisk> n ... partition ...? 4 ... extended ... primary ... type? p ... start ...? 1012 ... end ...? 1661
9. Nochmalige Auflistung der Partitionstabelle und sorgfältige Überprüfung nach Fehlern.
(löhschen und hinzufügen der Partitionen falls Fehler erkannt wurden)
fdisk> p
10. Setzen der Dateisystemtypen auf jeder Partition.
fdisk> t ... partition ...? 2 ... type ...? 83 fdisk> t ... partition ...? 3 ... type ...? 82 fdisk> t ... partition ...? 4 ... type ...? 0c
11. Nochmalige Auflistung der Partitionstabelle und sorgfältige Überprüfung nach Fehlern.
Falls nicht zufriedenstellen, abbrechen.
fdisk> q
12. Falls zufriedenstellend, schreiben der Partitionstabelle.
fdisk> w
Nancy schreibt sich die neue Partitionstabelle in ihren Auzeichnungen auf.
Disk /dev/hda: 255 heads, 63 sectors, 1661 cylinders Units = cylinders of 16085 * 512 bytes Drive Boot Start End Blocks Id System /dev/hda1 * 1 501 402451+ 0c Win95 FAT32 (LBA) /dev/hda2 502 1002 402482 83 Linux Native /dev/hda3 1003 1011 72292 82 Linux Swap /dev/hda4 1012 1661 5221125 83 Linux Native
Formatieren
Damit man sinnvoll auf Daten der Festplatte zugreifen kann, muss sie formatiert werden. Nach einer erfolgreichen Formatierung sind alle alten Daten verloren (die Kosten für eine Wiederherstellung sind dann zumindest 10-100x höher).
Tom warnt davor, dass die Formatierung nicht rückgängig gemacht werden kann. Das Werkzeug, welches zur Formatierung verwendet wird, sollte von dem Betriebssystem bereitgestellt werden, welches auch die fragliche Partition benutzt. Das heisst: Benutzen Sie format unter Windows um FAT32 Partitionen zu formatieren (wo möglich).
1. Neustart unter Windows
2. Formatieren der Partition
[Arbeitsplatz] {(D:)} [Format ...] [Formattyp\Vollstädig] [Start]
Nancy benutzt Toms tomsrtbt Diskette um die Linux und Swappartition zu formatieren.
3. tomsrtbt einlegen und Neustart
4. Überprüfen auf defekte Blöcke und formatieren.
bash> mke2fs -c /dev/hda2
5. Dateisystem überprüfen
bash> e2fsck /dev/hda2
6. Auf defekte Blöcke überprüfen und Swappartition anlegen
bash> mkswap -c /dev/hda3(nicht getestet) Lisa formatiert nur die Linuxpartitionen in der selben Art und Weise wie Nancy es getan hat.
1. tomsrtbt einlegen und Neustart
2. Überprüfen auf defekte Blöcke und formatieren der Linuxpartition.
bash> mke2fs -c /dev/hda2
3. Dateisystem überprüfen
bash> e2fsck /dev/hda2
4. Auf defekte Blöcke überprüfen und Swappartition anlegen
bash> mkswap -c /dev/hda3
5. Auf defekte Blöcke überprüfen und Datenpartition anlegen
bash> mke2fs -c /dev/hda4
6. Dateisystem überprüfen
bash> e2fsck /dev/hda2
Grundsystem laden
Jetzt kommt der Moment, wo das/die Betriebssystem(e) Teil des Computers werden. Alle vorherigen Schritte haben das Fundament dazu gelegt. Das ist auch das erste Mal, wo die gewissenhafte Aufzeichnung der Hardware wirklich nützlich wird. Befolgen Sie die Installationsansweisungen des Distributors. Dieses Howto wird nicht im Detail die entsprechenden Schritte auflisten, da die Distributionsinstruktionen die bessere Qualität aufweisen.
Obwohl Linux kostenlos ist, schägt Tom vor, eine Distribution zu erwerben, wo dann Datenträger und unterstützende Werkzeuge bereitliegen. Der Preis einer guten Distribution ist es wert. In Toms Augen ist der beste Weg, die geeignete Distri-Auswahl zu treffen derjenige, Freunde nach ihrer Meinung zu fragen. Eine Distribution welche Ihre Freunde mit ähnlichen Bedürfnissen zufriedenstellt wird wahrscheinlich auch für Sie gut sein.
Tom weiss dass Nancy sich eine neue Graphikkarte gekauft hat, und mit der hat er noch keine Erfahrung. Er warnt Nancy davor, dass die X-Konfiguration möglicherweise fehlschlägt. Als sie ihn anruft hat Tom mittels den Expertenoptionen von Yast rausgefunden, dass die Karte zwar nicht vom Hersteller unterstützt wird, jedoch das verwendete Modell kompatibel mit dem mach64 X Server ist. Nancy ist nun vertraut mit Yast und installiert den mach64 X Server und entfernt den svga X Server. Tom bleibt am Telefon und begleitet Nancy durch die X Installation. Nancys Monitor ist nicht in der Konfigurationsliste aufgeführt, aber da man durch die Aufzeichnungen das Modell kennt, findet man auf der Herstellerseite schnell die notwendigen Spezifikationen heraus wie z.B. scan rate limit.Tom weiss dass die flexible Konfiguration von Linux oft neue Benutzer verunsichert und hat daher oft Redhat an Neulingen empfohlen, da Redhat kommerziellen Support und eine brauchbare Voreinstellung hat. Er lässt Nancy wissen, dass obwohl sie jede Frage aufmerksam durchlesen sollte, sie weniger Angst vor Fehlern haben muss, da fast alle Einstellungen noch später rückgängig gemacht werden können. Die meisten Paketmanagementtools können Konfigurationsdateien laden und speichern (z.B.. /etc/linuxrc).
- Schreiben Sie die gestellten Konfigurationsfragen und -antworten auf.
- Falls Zweifel bestehen beim Hinzufügen eines Pakets, schreieben Sie auf welches das war.
- Ein Monat nach der Installation entfernen Sie nicht gebrauchte Pakete und notieren Sie diesen Vorgang.
- Erwarten Sie Linux Konfigurationsfehler bei Verlust.
- Ändern Sie die Linuxkonfiguration wenn sie anders als Ihre Bedürfnisse ist.
- Wenn Zweifel bestehen, installieren Sie die betreffene Software nicht in Windows.
Tom weiss, dass einige Unterschiede zwischen Window und Linux zu Kompromissen zwingt.
- Setzen Sie die Hardwareuhr auf lokale Zeit.
Windows bearbeitet die Zeit, Zeitstempel bei Dateioperationen und Netzwerksynchronisationen mittels derselben Uhr.
Linux benutzt für jeden dieser Zwecke getrennte Uhren. Auf einem Linuxsystem ist die Hardwareuhr normalerweise auf UTC (Universal Time Coordinate) gesetzt, dem Netzwerkstandard. Datei- und Netzwerkoperationenzeiten sind normalerweise einfach durch diese Uhr bestimmt. Für Anzeigen (wie z.B. auf dem Bildschirm) setzt Linux diese Zeit um die Zeitzone und Datum vor oder nach.
Da Windows nur eine Uhr unterstützt, müssen Sie (es sei denn Sie leben in Greenwich, Englang) entscheiden, ob Sie die Hardwareuhr auf UTC oder lokale Zeit setzen.
Falls Sie UTC verwenden, müssen Sie in Gedanken die angezeigte Uhr durch die Zeitzone korrigieren.
Wenn Sie die lokale Zeit benutzen können manche Netzwerkoperationen gestört werden. Internationale Email-Kommunikation ist das häufigste Problem. Eine Mail von Berlin um 13:00 lokale Zeit kann eine Sekunde später in New York (mit der UTC 12:00) ankommen wo es auf die Weiterleitung zum entgültigen Ziel in San Francisco wartet. Um Platz zu sparen könnte der New Yorker Server Mails löschen, die nicht innerhalb 30 Minuten gesendet werden konnten. Wenn nun in der Berliner Mail es nicht klar ist, dass sie um 13:00 Berliner Zeit gesendet worden ist, oder wenn der New Yorker Server nicht in der Lage ist, die Konvertion durchzuführen, kann es sein, dass die Mail als "unzustellbar innerhalb einer Stunde" (13:00 - 12:00) zurückkommt.
Da Nancy Buchhalterin ist, schlägt Tom ihr eine SuSE Distribution vor. SuSE beinhaltet ApplixWare. Nancy hat bereits die Installationsbeschreibungen des Handbuchs gelesen und durch Yast ihre Konfiguration gespeichert, die sie den Aufzeichnungen hinzufügt.
1. Nancy vergewissert sich, die Listen (und Toms Telefonnummer!) griffbereit zu haben.
2. Sie legt die SuSE CDROM ein und startet den Computer neu.
3. Sie wählt ihre Installationsoptionen (Englisch, Farbe, z.B.)
4. Sie untersucht, welche Hardware erkannt wurde und prüft ob dies ihrer Liste entspricht.
Sowohl die Festplatte als auch der Brenner wurden erkannt.
Sowohl die Sound als auch die Graphikkarte wurden erkannt.
Sowohl der PCI als auch der USB Bus wurden erkannt.
5. Sie folgt den SuSe Instruktionen und startet Yast, dem Systemkonfigurationswerkzeug.
6. Da die Festplatte bereits partitioniert ist, muss dies nicht mehr von Yast getan werden.
7. Da die Windowspartition bereits formatiert ist, verneint sie Yasts Frage ob diese formatiert werden soll.
8. Obowhl die Swap und Linuxpartition bereits formatiert sind, lässt sie es von Yast nochmal durchführen.
9. Setzen der Mountpunkte für die Partitionen.
[CREATING FILESYSTEMS] /dev/hda1 no vfat /WinC Win95 FAT32 /dev/hda2 ... check ext2 / Linux /dev/hda4 no vfat /WinD Win95 FAT32
10. Nancy wählt nun die gewünschten Pakete aus.
Nancy fügt die irregulären Pakete hinzu (z.B. Brennersoftware).
Nancy läst die nicht erwünschten Pakete aussen vor (z.B. Streamerunterstützung).
Nancy wählt mit Hilfe ihrer Aufzeichnungen die hardwarespezifischen Pakete hinzu (z.B. X Server).
Sie setzt die Hardwareuhr auf lokale Zeit.
(Dieser Teil des HOWTOs ist noch nicht verfasst.)
Boot Manager Load
Falls Sie 2 oder mehr Betriebssysteme auf demselben Rechner haben müssen sie einen Weg finden, dass sie zwischen ihnen auswählen können.
Tom schlägt vor, dass, bevor der Bootmanager installiert wird, Nancy und Lisa Startdisketten (und eine Kopie des Master Boot Records) anfertigen. Es schlägt zudem vor, diese zu testen, bevor man weiterverfährt. Falls aus irgendeinem Grunde die Installation des Bootmanagers fehlschlägt, kann man so immer noch den Rechner starten.
Tom schlägt den meisten Nutzern wegen seiner Zuverlässigkeit und Flexibilität als Bootmanager Lilo vor. Die meisten Linuxdistributionen unterstützen mehrere Linuxversionen auf derselben Partition. Das bedeutet, Sie können ein Upgrade installieren und testen ohne alles neu zu installieren. Wenn das Upgrade zufriedenstellend (oder auch nicht) ist, können die alten Versionen entfernt werden.
1. Eine Notfalldiskette erstellen.
[Startdiskette erstellen?/ja]
2. Nancy setzt den Schreibschutz der Diskette und legt sie den Aufzeichnungen bei.
3. Nancy installiert lilo
[LILO INSTALLATION ...] Windows /dev/hda1 SuSE /dev/hda2 /boot/vmlinuzWindowsinstallationen überschreiben den Master Boot Rekord mit einem, der nur Windows laden kann. Nachdem Windows installiert ist, muss lilo neu installiert wird. Um das zu vereinfachen, benutzt sie loadlin unter Windows, um die bestehende Linuxinstallation zu starten und dann unter linux lilo zu benutzen.
Mount
(Dieser Unterpunt des HOTWOs ist noch nicht geschrieben.)Die Wahl
Architektur
Nachfolgend eine Zusammenfassung der Architekturen, die Sie benutzen können. Ihre Wahl hängt zum größten Teil von Ihren Computerkenntnissen, der Wert Ihrer Daten und davon, wie oft sie Windows oder Linux benutzen ab.
Table 1. Architektur
| Getrennt von linux und Windows | Geteilt von linux and Windows | Unterstützung | Pros | Contras |
| Adressspeicher | Nicht unterstützt. Windows muss das einzige Betriebssystem mit einer eigenen Partition sein. | |||
| Adressspeicher | Partition | Nicht in diesem Howto behandelt. VMWare unter Windows | Momentane Konfiguration muss nicht geändert werden. Linux kann in einem emulierten System geladen werden. | linux ist langsam. |
| Adressspeicher | Partition | Nicht in diesem Howto behandelt. VMWare unter Windows | Momentane Konfiguration muss nicht geändert werden. Windows kann in einem emulierten System geladen werden (nicht getestet). | Windows is langsam |
| Adressspeicher | Partition | Nicht in diesem Howto behandelt. Doslinux | Momentane Konfiguration muss nicht geändert werden. | |
| Adressspeicher | Partition | Nicht in diesem Howto behandelt. Distribution (nicht getestet) | Momentane Konfiguration muss nicht geändert werden. | |
| Partition | Diskette | Windows muss in der ersten primären Partition sein | Funktioniert mit einfachen, leicht erhältlichen PCs. | Benötigt mehr Installationsaufwand. |
| Diskette | Host | Minimiert Risiken zu System und Daten. Benötigt weniger Aufwand. | Benötigt normalerweise einen 2. PC und zusätzliche Disketten. | |
| Host | Netzwerk | Nicht in diesem Howto behandelt. Lehrgänge, bücher und Onlinehilfen sind verfügbar. | Minimiert Installationsaufwand. | Benötigt wenigstens 2 Computer mit Netzwerkkarten. Daten sind nicht sofort dem anderen System verfügbar. |
Dateisysteme
Die Wahl des Dateisystems hängt von dem Hersteller der Festplatte sowie von der Wahl der Windows und Linux Distribution ab.
Table 2. Dateisysteme
| Type | Code | Unterstützung | Beschreibung |
| DOS6 | 0x06 | Windows 95, Windows 98, Windows NT, linux | IBM DOS voreingestelltes Dateisystem. Namen sind auf 8+3 Zeichen begrenzt |
| NTFS | 0x07 | Windows NT, linux read-only | Windows NT voreingestelltes Dateisystem. Namen können nun länger sein und können Spezialzeichen beinhalten |
| FAT32 LBA | 0x0c | Windows 95, Windows 98, Windows NT, linux | Windows95/98 voreingestelltes Dateisystem. namen können lang sein aber keine Spezialzeichen beinhalten |
| swap | 0x82 | linux | linux voreingestelles Cache-Dateisystem |
| ext2 | 0x83 | linux | linux voreingstelltes Dateisystem. Dateinamen können lang sein und Sonderzeichen beinhalten. Tendiert zu
wenig Datenfragmentierung und skaliert sehr gut. Die Zugriffszeiten sind sehr gut. |
Distributionen
Table 3. Distributionen
| Distro | Hersteller | Quelle | Pros | Cons |
| RedHat | Red Hat, Inc. | <a target="_blank" href="http://www.redhat.com/" rel="external">http://www.redhat.com/</a> | Einfach zu installieren, benutzerfreundlich, kommerzielle Unterstützung ist vorhanden. Große Anzahl
kommerzieller Pakete. Unterstützt fremde Pakete. |
Unterstützt nicht verschiedene Versionen desselben Pakets auf derselben Partition. |
| Slackware | Walnut Creek CDROM | <a target="_blank" href="http://www.slackware.org/" rel="external">/http://www.slackware.org/</a> | Grösste Anzahl zur Verfügung stehender Pakete. Benutzerfreundlich, was Profis betrifft. Einfachste
Softwareentwicklung. Neue Pakete sind normalerweise hier zuerst vorhanden. Unterstützt herstellerfremde Pakete. Unterstützt mehrere Versionen desselben Pakets auf derselben Partition. |
Gute Computerkenntnisse nötig. |
| SuSE | SuSE Gmbh | <a target="_blank" href="http://www.suse.com/" rel="external">http://www.suse.com/</a> | Einfach zu installierne. Business-benutzerfreundlich. Zielt auf Geschäftsleute ab. Kommerzielle Unterstützung vorhanden.
Unterstützt fremde Pakte und auch verschiedene Versionen derselben Pakete auf derselben Partition. |
Datensicherungswerkzeuge
Table 4. Datensicherungswerkzeuge
| Werkzeug | Voraussetzung | Beschreibung |
| Norton Ghost | Windows 95/98/NT network drive | Einfach zu nutzen. Macht und stellt Kopien von Disketten oder Partitionen her. Keine Auswahl von Dateien oder
Verzeichnissen. Kein Index. |
| tob | linux tape drive | Einfach zu nutzen und zu konfiguieren. Man kann Dateien und Verzeichnisse selektieren. Erstellt einen Index um archivierte
Dateien wiederzufinden. |
| yast (nicht getestet) | Sicherungswerkzeug | Graphisches Interface für Systemadministration. Wird bei SuSE linux mitgeliefert |
Komprimierungswerkzeuge
Table 5. Komprimierungswerkzeuge
| Werkzeug | Voraussetzung | Beschreibung |
| fips | Windows95 (mitgeliefert bei tomsrtbt-1.6.335) | Teilt eine FAT16 oder FAT32 Partition in 2 Partitionen auf ohne Daten zu zerstören, damit man auf die
neue Partition ein anderes Betriebssystem laden kann. |
| fips | Windows98, Windows98 (muss wenigstens Version 2.0 sein), läuft unter Windows98 | Teilt eine FAT16 oder FAT32 Partition in 2 Partitionen auf ohne Daten zu zerstören, damit man auf die
neue Partition ein anderes Betriebssystem laden kann. |
Repartitionswerkzeuge
Table 6. Repartitionswerkzeuge
| Werkzeug | Voraussetzung | Beschreibung |
| fdisk | Mitgeliefert in tomsrtbt-1.6.335 | Unterstützt das Editieren der Partitionstabelle. Textbasiertes Menüsystem in 2 Stufen. Die erste
beinhaltet lese und andere normale Operationen. Die 2. Stufe lässt das Reparieren von Inkonsistenzen zu. |
| fdisk | Mitgeliefert bei Windows 95 und Windows 98 | Erlaubt nicht die Erstellung von Partitionen, welche Dateisystemen nicht von Windows unterstützt sind.
Ausserdem kann man keine andere als die primäre Partition als bootbare auswählen. |
| yast (nicht getestet) | Sicherungswerkzeug | Graphisches Interface für Systemadministration. Wird bei SuSE linux mitgeliefert |
Formatierungswerkzeuge
Table 7. Formatierungswerkzeuge
| Werkzeug | Voraussetzung | Beschreibung |
| e2fsck | Mitgeliefert bei tomsrtbt-1.6.335 | Überprüft ein ext2 Dateisystem nach Fehlern |
| format | Mitgeliefert bei Windows 95 und Windows 98 | Erstellt ein vfat Dateisystem auf einer gewählten Partition |
| mke2fs | Mitgeliefert bei tomsrtbt-1.6.335 | Erstellt ein ext2 Dateisystem auf einer gewählten Partition. |
| mkswap | Mitgeliefert bei tomsrtbt-1.6.335 | Erstellt ein Swap-Dateisystem auf einer gewählten Partition. |
Boot Manager
Table 8. Boot Manager
| Werkzeug | Voraussetzung | Beschreibung |
| lilo | linux | Konfiguiert, welches Betriebssystem gebootet wird. lilo ist sehr robust und flexible. Etwas Sorgfalt ist
nötig, da lilo den MBR überschreibt und auch das automatische Windowsstarten unterbunden wird. |
| loadlin (uc) | Windws 95 oder 98 | Von Windows im Dosmodus gestartet (kann z.B. eine Verknüpfung sein. Da loadlin den MBR nicht
antastet, ist das Risiko bei einer fehlgeschlagenen Installation für Windows gering. |
Erfahrungsbericht - Linux auf einem vorinstallierten Windows 98-Rechner hinzufügen
Nancy ist nicht geübt, Aufzeichnungen zu machen, also tut es Tom für sie, als er den neuen Rechner zusammenstellt. Tom weiss, dass wenn der Rechner sowieso noch offen ist, es viel einfacher ist, die Nummern, Chips, usw zu notieren, als wenn er erstmal zu ist. Später wird es schwieriger, für eine einzige benötigte Nummer den gesamten Rechner auseinanderzunehmen. Während des Betriebs wird in der Regel nur 10 Prozent der Informationen auch wirklich benötigt, aber man weiss nie, welche 10 das sein werden.
Das folgende ist ein Auszug aus Nancys Aufzeichnungen.Identifikationsnummer können mit der Zeit geändert haben und manche Daten sind auch irrelevant geworden. Die meisten Daten kann man von der Rechnung ablesen und/oder werden vom Hersteller mitgeliefert (in unserem Beispiel, ein Dell Rechner ist es bei [Start\Ausführen...\] Öffnen: c:\DELL\DOCS\EDOCS.EXE [OK].
Konfiguration
Eine Hardcopy, also ein Ausdruck, der kritischen Informationen, Festplatten, Backupdisks, etc wird in einem Ordner aufbewahrt und mit "Nancy System Administration Aufzeichnungen" gekennzeichnet.
Hardware
Table 9. Hardware
| Datum | Steckplatz oder Rahmen | Inhalt |
| 1999-10-21 | Primary Hard Disk Bay | Hard Disk |
| 1999-10-21 | Secondary Hard Disk Bay | empty |
| 1999-10-21 | Diskette Drive Bay | Floppy Disk |
| 1999-10-21 | Drive Cage Top 5.25" Bay | CD Writer |
| 1999-10-21 | Drive Cage Bottom 5.25" Bay | empty |
| 1999-10-21 | Drive Cage Top 3.5" Bay | empty |
| 1999-10-21 | Drive Cage Bottom 3.5" Bay | empty |
| 1999-10-21 | Dimm Socket Bank 0 | RAM |
| 1999-10-21 | Dimm Socket Bank 1 | empty |
| 1999-10-21 | Dirmm Socket Bank 2 | empty |
| 1999-10-21 | Primary EIDE Bus | Hard Disk |
| 1999-10-21 | Secondary EIDE Bus | CD Writer |
| 1999-10-21 | ISA Expansion Slot | empty |
| 1999-10-21 | PCI Expansion Slot 1 | empty |
| 1999-10-21 | PCI Expansion Slot 2 | Modem |
| 1999-10-21 | PCI Expansion Slot 3 | empty |
| 1999-10-21 | PCI Expansion Slot 4 | Sound |
| 1999-10-21 | PCI Expansion Slot 5 | empty |
| 1999-10-21 | AGP Port | Graphics |
Komponenten
Table 10: Komponenten.
| Datum | Komponente | Inhalt |
| 1999-10-21 | Gehäuse |
Tower M/N MMS |
| 1999-10-21 | Dell Dimension XPS Txxx Reference and Troubleshooting Guide | Mfr Dell Model MMS |
| 1999-10-21 | Prozessor | procssor: 0 vendor_id: GenuineIntel sep_fug: no bogomips: 447.28 |
| 1999-10-21 | System Battery | CR2032 3.0V |
| 1999-10-21 | Mutterplatine | DP/N AA722396-109 Rev. A01 S/N xxxxxxxx-xxxxx-xxx-xxxx |
| 1999-10-21 | Hard Disk | Primary Hard Disk Bay Primary EIDE Bus FCC Class B MLC F42312 |
| 1999-10-21 | Floppy Disk | Diskette Drive Bay FCC Class B
|
| 1999-10-21 | CD Brenner | Drive Cage Top "5.25" Bay Secondary EIDE Bus Gnd ATAPI Cable (40-pin keyed) M/N CRX100E |
| 1999-10-21 | RAM | Dimm Socket Bank 0 FCC Class B
|
| 1999-10-21 | Modem | PCI Expansion Slot 2 J8 -> Sound Telephone Audio Out Modem CD-ROM |
| 1999-10-21 | Sound | Montego II PCI Expansion Slot 4 FCC Class B |
| 1999-10-21 | Graphik | AGP Port FCC Class B |
| 1999-10-21 | Netzteil | FCC Class B DP/N 0009228C Rev N02 |
| 1999-10-21 | Monitor | FCC Class B
|
| 1999-10-21 | Lautsprecher | Right Analog Input -> Sound ((( ))) FCC Class B Right P/N 3862A201 Adapter Output 15VAC 1.1A |
| 1999-10-21 | Tastatur | QuietKey PS/2 Keyboard Connector DP/N 0004939R Rev A00 |
| 1999-10-21 | Maus | MS IntelliMouse PS/2 Mouse Connector Mfr Microsoft Inc. |
| 1999-10-21 | Microfon | -> Sound Mic In FCC Class B |
Table 10. Komponenten Datum Komponente Inhalt 1999-10-21 Gehäuse Tower Mfr Dell Model Dimension XPS Txxx M/N MMS Mfr Date mmddyy P/N 01968D Rev A04 S/N nnnaa DP/N 000338D Rev A00 DS/N xxxxx-xxx-xxxx FCC Class B 1999-10-21 Dell Dimension XPS Txxx Reference and Troubleshooting Guide Mfr Dell Model MMS P/N 8868D Rev. A01 1999-10-21 Prozessor procssor: 0 vendor_id: GenuineIntel cpu family: 6 (Pentium III) model: 7 model name: 00/07 stepping: 3 cpu MHZ: 448.971025 cache size: 512 KB fdiv_bug: no hlt_bug: no sep_fug: no f00f_bug: no coma_bug: no fpu: yes fpu_exception: yes cpuid level: 2 wp: yes flags: fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 sep mtrr pge mca cmov pat bogomips: 447.28 FCC Class B 1999-10-21 System Battery CR2032 3.0V 1999-10-21 Mutterplatine DP/N AA722396-109 Rev. A01 S/N xxxxxxxx-xxxxx-xxx-xxxx FCC Class B 1999-10-21 Hard Disk Primary Hard Disk Bay Primary EIDE Bus FCC Class B
Capacity 13.6 GB RPM 7200RPM LBA 26.712.000 SECTORS CYL 1661
DeskStar Mfr IBM Disk Storage Products KFT. Model DPTA-371360 IDE/ATA MLC F42312 P/N 31L9151 DP/N 0003570T-47710-9A2-31TJ Rev A00 1999-10-21 Floppy Disk Diskette Drive Bay FCC Class B
Mfr Sony Model MPF920 S/N xxxxxxxx DP/N 0003884D Rev A00 DS/N xxxxx-xxx-xxxx 1999-10-21 CD Brenner Drive Cage Top "5.25" Bay Secondary EIDE Bus FCC Class B
Jumpers Reserved Reserved R Audio Out Gnd Gnd L Audio Out CSEL (closed) SLAVE (open) MASTER (open) ATAPI Cable (40-pin keyed) Power Supply (IBM 4-pin)
CDR 4x CDRW 4x Read 24x
Mfr Sony Model CD-R/RW ATAPI M/N CRX100E S/N xxxxxx DP/N 0002064P Rev A00 DS/N xxxxx-xxx-xxxx 1999-10-21 RAM Dimm Socket Bank 0 FCC Class B
16Mx 64 MB SDRAM Non-ECC PC100-222-620 168-pin
Mfr Toshiba M/N THMY6416H1EG-A0 S/N xxxxxx/xxxxxxx 1999-10-21 Modem PCI Expansion Slot 2 J8 -> Sound Telephone Audio Out FCC Class B
56K See CD 3Com U.S.Robotics Modem CD-ROM
USRobotics V.90/56K Model 0727 Mfr 3Com Product 3CP3298-DEL SN xxxxxxxxxxxx DP/N 00046XVP Rev A00 DS/N xxxxx-xxx-xxxx 1999-10-21 Sound Montego II PCI Expansion Slot 4 CD IN -> CD Writer Audio Out TAO -> Modem J8 FCC Class B
Mfr Turtle Beach Model A3D 320V DP/N 0005931D Rev A00 DS/N xxxxx-xxx-xxxx 1999-10-21 Graphik AGP Port FCC Class B
Mfr ATI Technologies Inc P/N 1024980311010171 S/N xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx. DP/N 0000320D Rev A00 DS/N xxxxx-xxx-xxxx 1999-10-21 Netzteil FCC Class B DP/N 0009228C Rev N02 DS/N xxxxx-xxx-xxxx 1999-10-21 Monitor FCC Class B
17" (15.3" visible) Color 1024x768 See CD Displays by Dell Ultrascan P780 Color Monitor
Mfr Dell Computer, Inc. Model UltraScan P780 P/N 6271R S/N xxxxxxxxxxx 1999-10-21 Lautsprecher Right Analog Input -> Sound ((( ))) FCC Class B
Mfr Harmon/Kardon Right M/N HK195 Right P/N 3862A201 Right DP/N ZL001-98U Rev B Right DS/N xxxxx-xx Left M/N HK195 Left DP/N ZL001-98URev B Left DS/N xx-xx Adapter M/N A41411C Adapter P/N HK195-01T Adapter Input 60Hz 22W Adapter Output 15VAC 1.1A 1999-10-21 Tastatur QuietKey PS/2 Keyboard Connector FCC Class B
Mfr Dell DP/N 0004939R Rev A00 DS/N xxxxx-xxx-xxxx 1999-10-21 Maus MS IntelliMouse PS/2 Mouse Connector FCC Class B
Mfr Microsoft Inc. Model IntelliMouse 1.1A PS/2 S/N xxxxxxxxx DP/N 03235E Rev A00 1999-10-21 Microfon -> Sound Mic In FCC Class B
BIOS
Table 11. BIOS
| Datum | Komponente | Inhalt/Aktion |
| 1999-10-21 | Setup Prozedur | Restart When Dell splash screen appears, [del] Dell Dimension XPS T450 Setup |
| 1999-10-21 | Main\BIOS Version | A05 |
| 1999-10-21 | Main\Processor Type | Pentium(R) III |
| 1999-10-21 | Main\processor Speed | 450 MHz |
| 1999-10-21 | Main\Cache RAM | 512KB |
| 1999-10-21 | Main\Service Tag | zzzzz |
| 1999-10-21 | Main\System memory | 128 MB |
| 1999-10-21 | Main\L2 Cache ECC Support | Auto |
| 1999-10-21 | Advanced\Peripheral Configuration\Plug & Play O/S | No |
| 1999-10-21 | Advanced\Peripheral Configuration\Reset Configuration Data | No |
| 1999-10-21 | Advanced\Peripheral Configuration\NumLock | Auto |
| 1999-10-21 | Advanced\Peripheral Configuration\Serial Port A | Auto |
| 1999-10-21 | Advanced\Peripheral Configuration\Parallel Port | Auto |
| 1999-10-21 | Advanced\Peripheral Configuration\Mode | ECP |
| 1999-10-21 | Advanced\Peripheral Configuration\Legacy USB Support | Enabled |
| 1999-10-21 | Advanced\IDE Configuration\IDE Controller | Both |
| 1999-10-21 | Advanced\IDE Configuration\Primary IDE Master | IBM-DPTA-371360-(PM) |
| 1999-10-21 | Advanced\IDE Configuration\Primary IDE Slave | None |
| 1999-10-21 | Advanced\IDE Configuration\Secondary IDE Master | CD-RW CRX100E- (SM) |
| 1999-10-21 | Advanced\IDE Configuration\Secondary IDE Slave | None |
| 1999-10-21 | Advanced\Diskette Options\Diskette Controller | Enabled |
| 1999-10-21 | Advanced\Diskette Options\Diskette A | 1.44/1.25 MB 3.5" |
| 1999-10-21 | Advanced\Diskette Options\Diskette Write Protect | Space Available |
| 1999-10-21 | Advanced\DMI Event Logging\Event log validity | Valid |
| 1999-10-21 | Advanced\DMI Event Logging\View DMI event log | No unread events |
| 1999-10-21 | Advanced\DMI Event Logging\Clear all DMI event logs | No |
| 1999-10-21 | Advanced\DMI Event Logging\DMI event logging | Enabled |
| 1999-10-21 | Advanced\DMI Event Logging\Mark DMI events as read | No unread events |
| 1999-10-21 | Advanced\Video Configuration\ISA Palette Snooping | Disabled |
| 1999-10-21 | Advanced\Video Configuration\AGP Aperature Size | 64MB |
| 1999-10-21 | Advanced\Video Configuration\Default Primary Video Adapter | AGP |
| 1999-10-21 | Advanced\Resource Configuration\C800-CBFF | Available |
| 1999-10-21 | Advanced\Recource Configuration\CC00-CFFF | Available |
| 1999-10-21 | Advanced\Recource Configuration\4000-43FF | Available |
| 1999-10-21 | Advanced\Recource Configuration\4400-47FF | Available |
| 1999-10-21 | Advanced\Recource Configuration\4800-4BFF | Available |
| 1999-10-21 | Advanced\Recource Configuration\4C00-4FFF | Available |
| 1999-10-21 | Advanced\Recource Configuration\IRQ 3 | Available |
| 1999-10-21 | Advanced\Recource Configuration\IRQ 4 | Available |
| 1999-10-21 | Advanced\Recource Configuration\IRQ 5 | Reserved |
| 1999-10-21 | Advanced\Recource Configuration\IRQ 7 | Available |
| 1999-10-21 | Advanced\Recource Configuration\IRQ 10 | Available |
| 1999-10-21 | Advanced\Recource Configuration\IRQ 11 | Available |
| 1999-10-21 | Power\Power Management | Enabled |
| 1999-10-21 | Power\Inactivity Timer | Off |
| 1999-10-21 | Power\Hard Drive | Enabled |
| 1999-10-21 | Power\VESA Video Power Down | Standby |
| 1999-10-21 | Boot\Boot-time Diagnostic Screen | Disabled |
| 1999-10-21 | Boot\QuickBoot Mode | Disabled |
| 1999-10-21 | Boot\First Boot Device | Removable Devices |
| 1999-10-21 | Boot\Second Boot Device (obsolete) | Hard Disk |
| 1999-10-21 | Boot\Second Boot Device | ATAPI CD-ROM Driv |
| 1999-10-21 | Boot\Third Boot Device (obsolete) | ATAPI CD-ROM Driv |
| 1999-10-21 | Boot\Third Boot Device | Hard Disk |
| 1999-10-21 | Boot\Fourth Boot Device | Network Drive |
| 1999-10-21 | Boot\Hard Drive\1 | IBM-DPTA-371360-(PM) |
| 1999-10-21 | Boot\Hard Drive\2 | Bootable Add-In Card |
| 1999-10-21 | Boot\Removable Devices\1 | Legacy Floppy Drive |
Firmware
Table 12. Firmware
| Datum | Komponente | Aktion |
| 1999-10-21 | Partitionstabelle | tomsrtbt-1.6.335 (linux-2.0.35) bash>/bin/fdisk
|
| 1999-10-22 | Partitionstabelle | Windows98 Boot - Disk +fips.exe A:\> fips tomsrtbt-1.6.335 (linux-2.0.35)
|
| 1999-10-21 | Windows Betriebssystem | DESC KIT,DOC/DSK,W98,OSR1,ENG
Touch Tone Yes |
| 1999-11-03 | linux Betriebssystem | SuSE-6.2.0-2
... display ...? Color display (no bugs) [SELECT SWAP PARTITION] /dev/hda3 /dev/hda4 no vfat /WinD Win95 FAT32 |
| 1999-11-05 | Root passwort | In versiegeltem Umschlag. |
| 1999-11-05 | X11 | XFree86-3.3.4 |
| 1999-11-05 | X11 mouse | bash> yast [System Administration/X86 Configuration/SaX] Buttons: 3 |
| 1999-11-05 | X11 Graphics Card | bash> yast [System Administration/X86 Configuration/SaX] Model: XPERT98 |
| 1999-11-05 | X11 | |
| 1999-11-05 | Timezone | EST5EDT
Hardware Clock set to local time |
| 1999-11-05 | Netzwerk | Hostname: xxxxxxx Domain: xxxx.xxx |
| 1999-11-05 | Modem will be used
|
|
| 1999-11-05 | Boot Manager | lilo
|
| 1999-10-21 | Partition 1 Dateisystem | C: FAT32 |
| 1999-11-02 | Partition 2 Dateisystem | omsrtbt-1.6.335 (linux-2.0.35) bash> /bin/mke2fs -c /dev/hda2 |
| 1999-11-02 | Partition 3 Dateisystem | tomsrtbt-1.6.335 (linux-2.0.35) bash> /bin/mkswap -c /dev/hda3 |
| 1999-10-21 | Partition 4 Dateisystem | D: FAT32 |
Anhang
Oft gestellte Fragen (FAQ)
Nachdem fips fertig war, warum sagt Windows, ich hätte nur eine Partition?
Windows 98 erkennt nicht die Wirkung von fips-0.9e. fips-2.0 wurde erfolgreich zum Splitten einer Windows 98 Partition verwendet. Einer unbestätigten Quelle zur Folge liest Windows 98 die ersten 512 Bystes der Partitionstabelle und erachtet diese Informationen als zuverlässiger als den Rest der Tabelle.
Warum sagt mein Werkzeug einen Fehler dass die physische Länge der Partition nicht mit der logischen übereinstimmt?
Das bedeutet, dass die Partitionstabelle in konsistent ist, und möglicherweise nicht exakt. Eine Festplatte mit ungenauer Partitionstabelle zu modifizieren erfordert normalerweise die Hilfe eines Experten um den schon fast sicheren Datenverlust zu vermeiden.
Die Wichtigkeit dieser Nachricht hängt von der Grösse der verwendeten Fesplatte ab. Aufgrund historischer Umstände und Limitierungen können die meisten (nicht alle) BIOSe nur Festplatten unterstützen, die kleiner als 1024 Zylinder sind. Das startende Betriebssystem hängt stark vom BIOS ab und muss daher (auf solchen Systemen) komplett innerhalb dieser 1024 Zylinder sich befinden. Aus historischen Gründen kann die Partitionstabelle daher nur Festplatten unterstützen, die kleiner sind. Viele der heutigen Festplatten haben mehr als 1024 Zylinder, aber damit das klappt, steht bei der Partitionstabelle exakt 1024. Das Betriebssystem muss wissen wo die eigentliche Partition nun aufhöhrt, das steht dann in der Tabelle.
Eine große Festplatte mit mehr als 1024 Zylinder hat eine logische Größe, welche 1024 überschreitet, obwohl in der Partitionstabelle exakt 1024 steht. In solchen Fällen ist die Warnung gegenstandslos..
Woher weiss ich welche Windowsversion ich habe?
Einer der folgenden Vorgehensweisen sollte darüber Auskunft geben.
- C:\>ver
- [Arbeitsplatz] [Eigenschaften] [Allgemein]
- [Start] [Ausführen...] Ouml;ffnen: command [OK]
- [Start\Ausführen...] Ouml;ffnen: ver [OK]
- [Start\Ausführen...] Ouml;ffnen: cmd ver [OK]
Woher weiss ich, welche Linuxversion ich habe?
bash> uname -a
Woher weiss ich welche Version und Linux Distribution ich habe?
Dies kann vielleicht nicht beantwortet werden. Da unixoide Systeme (z.B. linux) viele austauschbare Teile verwenden, ist es für dieses HOWTO fast unerheblich, welche Distribution Sie verwenden. Die Anwendungen auf Linuxsystemen sind oft sehr unterschiedlich, je nach Geschmack des Benutzers, also stimmen sie einzelnen Programme nur für kurze Zeit überein, bis man sie halt gewechselt hat.
Viele Distributionen sind eher nach dem verwendeten Paketmanager klassiert.
- pkgtool - slackware
- rpm - RedHat
bash> uname -a
Wenn ich einen Fehler mache, kann ich dann ihn korrigieren?
Im allgemeinen nein. Deswegen muss man Sorgfalt walten lassen, besonders an den kritischen Stellen. Manche der Operationen haben, wenn sie fehlschlagen, keinen Effekt oder aber, wenn sie erfolgreich sind, einen Effekt, der nicht sofort in Kraft tritt. Manche Prozeduren können rückgängig gemacht werden. Diese haben eine Gegenprozedur, dadurch kann man wieder zu dem Stadium zurückkehren, wo man vor dem Aufruf war.
Formatierung ist besonders gefährlich, da es keine Rückkehr gibt und zudem auch bei einem Fehlschlag ernste Konsequenzen hat. Wenn die formatierung gelingt, sind die ursprünglichen Daten vernichtet. Wenn sie nicht gelingt, sind die Daten wahrscheinlich verloren (die Indexe werden üblicherweise zuerst zerstört).
| Operation | Idempotent | Rückgängig | Gegenteilige Operation | Warnung |
| Sicherung | ja | ja | Vernichten des Backups | Versuchen Sie das Backup mal zu lesen |
| Aufzeichnungen | ja | ja | Vernichten Sie die Aufzeichnungen | Notieren Sie soviel es geht. Zwar werden nur 1-10% wirklich benutzt, aber es ist schwer zu sagen, welche das sein werden. |
| Erweiterung | Nein | Ja | Entfernen Sie die Geräte | Benutzen Sie elektrostatischen Schutz und die üblichen persönlichen Sicherungsmaßnahmen, um
Schäden an der Hardware oder Schäden an Ihrer Person zu vermeiden. |
| Komprimierung | Ja | Nein | Dateisystemfehler müssen korrigiert werden, bevor dies getan wird, da ansonsten die Daten ziemlich sicher verloren sind. | |
| Re-Partition | Ja | Ja | Zeichnen die die ursprügliche Tabelle auf. Geben Sie diese Daten dann erneut ein. | Überprüfen Sie sorgfältig die Partition bevor Sie den Computer benutzen, da
ansonsten Anwendungen Fehlfunktionen aufweisen können und Daten vernichten. Ein kleiner Fehler in der Partition kann zufällige Festplattenfehler hervorrufen, die über Monate unentdeckt bleiben, die Behebung allerdings wird schwierig sein. |
| Formatierung | Nein | Nein | Alle Daten in der Partition werden vernichtet, also vergewissern Sie Sich, dass keine gewünschten
Daten in der Partition sind bzw. dass Sie ein Backup haben. |
|
| Laden des Initialprogramms | Ja | Ja | Formatieren Sie die Partition | Schreiben Sie alles sorgfältig auf und testen Sie alles ausgiebig. Mit steigenden
Kenntnissen wird auch die Konfiguration geändert. Während des benutzens werden Sie sicher mit der Zeit mal festellen, dass sie damals eher andere Entscheidungen getroffen hätten. Die meisten Linux Distributionen erlauben ein recht einfaches Umkonfigurieren. |
| Boot Manager | Ja | Nein | Windowsinstallationen überschreiben den Bootmanager mit einem, der nur Windows laden kann.
Wenn Sie Windows und Linux installieren, müssen Sie zuerst Windows drauftun. |
|
| Mount | Ja | Ja | Unmount | Die Rechtefreigaben erfordern Sorgfalt damit nicht unberechtigte Nutzer darauf zugreifen können
(z.B. Ihre Telefonleitung, was sich in den Kosten niederschlägt) |
Wie groß soll die Swap-Partition sein?
Die Größe einer Swappartition (oder bereits die Existenz) ist ein heiss debattiertes Thema und geht über dieses Howto hinaus. Es gibt viele Bücher wo Richtlinien über die Größe erklärt werden, wann man sie vergrössern und wann verkleiner sollte. Beim Schreiben dieses Howtos empfhielt der Autor 64MB. Anmerkung Stephan Reuter: Als heutige Faustregel sollte mindestens das gleich, höchstens das doppelte vom RAM genommen werden. Stephan Reuter empfiehlt als Richtwert 256 MB, was in Anbetracht heutiger Platten leicht zu verschmerzen ist.
Sollte ich Paket xxx hinzufügen?
Der Leser dieses Howtos will wahrscheinlich die Vorteile beider Betriebssysteme haben, ohne auf die Schwächen zurückzugreifen.
Die meisten Linux Distributionen erlauben es, jegliches Paket rückstandlos zu entfernen. Unixoide Systeme unterstützen das Rechtesystem, so dass jedes Paket einen wohldefinierten Bereich hat und somit auch eindeutig zuzuordnen ist. Unixoide Systeme unterstützen das Prinzip der symbolischen Verknüpfungen, so dass ein Paket woanders nochmal auftauchen kann, ohne eigentlich Speicherplatz zu belegen. Die Distributionen, die nicht das einfache Entfernen erlauben, sind typischerweise kleine und hochspezialisierte Distributionen wie z.B. tomsrtbt. Das Risiko, ob ein unerwüschtes Paket Ihr System auf Dauer heimsucht ist gering, das Sie es jederzeit entfernen können.
Die meisten Windowspakete können nicht sauber unter Windows deinstalliert werden. Sie hinterlassen meistens dll Updates und Registry-Einträge. Daher ist es sehr wichtig, nur die Pakete einzuspielen, die man auch wirklich benötigt, da die saubere Deinstallation nur sehr schwer bis unmöglich ist (oft hilft nur eine komplette Neuinstallation.
Wenn auf einer Maschine sowohl Linux als auch Windows läuft, kann Linux bei dem Entfernen von Paketen helfen. Da Linux nur identifiziert, aber nicht rumrät, kann Linux das saubere Entfernen gewährleisten. Solcherart Änderungen und Abhängigkeiten wird zuverlässig von Linux erledigt.
1. Notieren Sie das Datum und die Zeit bevor Sie ein Paket in Windows installieren.
2. Installieren Sie das Paket.
3. Notieren Sie das Datum und die Zeit nach der Installation.
4. Unter Linux: Benutzen Sie den Befehl touch um einen Zeitstempel vor der Installation zu machen.
5. Unter Linux: Benutzen Sie den Befehl touch um einen Zeitstempel nach der Installation zu machen.
6. Unter Linux: Benutzen Sie find um jede Windowsdatei und Windowsverzeichnis zu identifzieren, welche Änderungen erfahren hat.
7. Speichern Sie die Liste der veränderten Dateien und Verzeichnissen um zu identifizieren, was geändert oder entfernt wurde.
Warnungen
Es sind keine Warnungen bei der Erstellungzeit des Howtos vorhanden. Bitte kontaktieren Sie den Maintainer, falls Sie Vorschläge haben.
Tips und Tricks
Es sind keine Tipps und Tricks bei der Erstellungzeit des Howtos vorhanden. Bitte kontaktieren Sie den Maintainer, falls Sie Vorschläge haben.
Referenz
Legende
Table A-2. Legend
| Symbol | Bedeutung | Beispiel |
| [...] | Licksklick auf Knopf | [Datei/Schliessen] kommt in den meisten X Anwendungen. [OK] kommt in den meisten Windows Anwendungen |
| [ [...] ] | Doppel-Linksklick auf Knopf | [ [Arbeitsplatz] ] zeigt die angeschlossenen Windows-Geräte an, wie z.B. Festplatte |
| {...} | Rechtsklick auf Knopf | {Arbeitsplatz\Eigenschaften} zeigt die Konfiguration des Windowssystems an |
| ...\... (oder) .../... | Innerhalb einer Meühierarchie oder eines Dateisystems navigieren | linux benutzt / als Trenner. Windows nutzt \ als Trenner. |
| bash> .. | Kommandoeingabe in einer bash-typischen Kommandozeile (shell) | bash> uname -a (gibt Linux-Kernelinformationen aus) |
| A:\> ... (oder) C:\> ... | Kommandoeingabe in einer DOS-Eingabeaufforderung | [Start\Ausführen...] Öffnen: Befehl [OK] C:\> ver |
| <...> | ersetzen mit angegebenen Wert | Vorname: <Ihr Vorname> |
Glossar
B
BIOS (BIOS)
Das BIOS (Basic Input/Output System) ist ein sehr kleines Betriebssystem, welches üblicherweise mit der Computerhardware mitgeliefert und fest eincodiert ist. Das BIOS ist oft nicht viel mehr als das, was nötig ist, um das eigentliche Betriebssystem zu laden. Die meisten BIOSe befinden sich im Shadow-RAM, welches elektronisch vom Computer getrennt wird, sobald das normale Betriebssystem geladen und aktiv ist.
Boot Manager
Siehe: Master Boot Record
D
Defragmentieren
Siehe: Repartitionieren
Disk
Eine Disk ist ein physisches Speichermedium. Sie muss formatiert werden, bevor man auf Daten zugreifen kann. Eine Stadbiblithek ist ein guter Vergleich. Das Gebäude hat eine definierte Grösse und Volumen, somit kann sie maximal eine bestimmte Menge an Büchern aufnehmen. Eine grösstmögliche Anzahl von Büchern hätte man, indem man sie einfach ins Gebäude steckt, aber das Resultat wäre ein grosser haufen Bücher, wo keiner mehr ein bestimmtes Exemplar rausfischen könnte. Damit man besser auf die Bücher zugreifen kann, stellt man Regal auf. Dieser Vorgang ist das Äquivalent zum Formatieren.
Table 1. Vergleich
| Komponente | Analog zu |
| Disk | mStadtbibliothek |
| Formatieren/Format | Buchregale |
F
Filesystem / Dateisystem (MBR)
Siehe: Partitionen
Format (MBR)
Siehe: Disk
Formatieren
Die Details gehen über den Inhalt dieses Howtos hinaus. Grob gesagt beinhaltet Formatieren eine tiefgehende Operation, welche das magnetische Medium physisch in magnetische Bereiche aufteilt.
Siehe auch: Disk
M
Master Boot Record (MBR)
Jeder bootfähige Partition hat Firmware, welches im BIOS abläuft. Diese Firmware besetzt aus historischen Gründen die 446 Bytes vor der Partitionstabelle. Ein einfacher MBR kopiert nur das Betriebssystem in den Speicher und übergibt ihm die Kontrolle.
Bei Start, ob Warm- oder Kaltstart, sucht das Bios die Datenträger nach dem MBR ab, lädt ihn und führt ihn aus. Wo und in welcher Reihenfolge er sucht, hängt von dem BIOS ab. In vielen Fällen kann man das auch einstellen. Die am meisten eingesetzte Such-Reihenfolge ist Diskette, CD, Netzwerk, USB Disk, SCSI Disk, IDE Disk.
Ein etwas komplexerer MBR ist ein Bootloader. Dieser lädt, wie sein Vorgänger das Betriebssystem in den Speicher, aber welches es sein wird hängt vom dem Benutzer ab. Er kann beim Start ausählen.
O
Operating System / Betriebssystem (OS)
Ein Betriebssystem ist Firmware, was den Rechner eigentlich benutzbar macht. Das OS stellt sicher, dass nur ein Prozess gleichzeitig den Prozessor kontrolliert, Festplatte, eine Datei schreibt und andere Bereiche, welche nicht aufgeteilt werden können. Als ein Werkzeug stellt das Betriebssystem eine Sammlung von Software zur Verfügung, welche für die üblichen Operationen zuständig sind (wie z.B. auf den Bildschirm etwas ausgeben oder eine Datei lesen). Als eine virtuelle Maschine kann das Betriebssystem dafür sorgen, dass der Computer sich wie ein anderer, genau spezifizierter verhält. So kann z.B. Software für diese, genau spezifizierte Maschine entwickelt werden und läuft dann auf vielen anderen, welche ein kompatibles Betriebssystem besitzen. Als eine Art Verwalter benimmt sich das Betriebssystem so wie die Leute, welche die Termine in einem Meetingraum einer Bibliothek organisieren. Das Betriebssystem benimmt sich auch so wie die Leute, die die Bücher in den Regalen neu gruppieren. Als virtuelle Maschine ist das Betriebssystem so wie einer der vielen Bibliotheken welche die Stadbibliothek nachbilden, oder ein Referenznachschlagewerk, oder eine Empfangshalle mit Richtungspfeilen. Jemand, der in einer solchen Bibliothek geht, kennt das Design und findet sich zurecht, zudem kann jemand einer anderen Bibliothek Hilfestellung geben.
- Verwalter
- Werkzeug
- Virtuelle Maschine
Table 2. Betriebssysteme
| Komponente | Analog zu |
| Betriebssystem | Bibliothekar |
P
Partition
Eine Partition ist ein physischer Teil einer Disk. Ein Dateisystem ist wie eine Strassenkarte zwischen den Adressen und den Dateien der Disk. Die meisten Bibliotheken sind in Etagen oder Sektionen unterteil, wie z.B. Science Fiction, Nachschlagewerken und Belletristik. Jede Sektion hat sein eigenes Indexierungssystem und oft benutzen unterschiedliche Sektionen auch unterschiedliche Indexierungssysteme. Science Fiction wäre z.B. nach dem Autor indexiert, nachschlagewerke nach dem Titel. Es gibt sogar gegenseitig konkurrierende Indexe für dieselbe Sektion (siehe Library of Congress, USA).
Table 3. Partitionen
| Komponente | Analog |
| Partition | Sektion oder Etage einer Bibliothek |
| Dateisystem | Indexierung und Katalog |
Partitionstabelle
Jede Disk hat eine Partitionstabelle an einer spezifischen Stelle und in einem spezifischen Format. Die Partitionstabelle beschreibt wo welche Partition beginnt und endet. Ausserdem beschreibt sie, welches Dateisystem in welcher Partition verwendet wird. Diese Tabelle ist wie eine grobe Karte am Eingang der Bibliothek. Sie beschreibt wo welche Sektion ist und in welcher Weise sie indexiert sind.
Table 4. Partitionstabelle
| Komponente | Analog zu |
| Partitionstabelle | Übersichtskarte |
R
Re-Rartition
Before man defragmentiert ist der Index (I), aktive Dateien (A) und gelöschte Dateien (d) quer über die Partition verteilt.
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. |I|I|d|A|d|d|d|d|d|d|d|d|A|A|d|d|d|d|d|d|A|A|A|d|d|A| | | | | '-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'
Nach dem defragmentieren ist der Index (I) und die aktiven Dateien (A) geordnet und sortiert. Manche gelöschte Dateien (d) sind verloren. Mancher Platz (l), wo davor active Dateien waren, ist verloren.
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. |I|I|A|A|A|A|A|A|A|d|d|d|l|l|d|d|d|d|d|d|l|l|l|d|d|l| | | | | '-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'
Nach dem Aufteilen der Partition sind keine aktiven Daten verloren und eine neue Partition ist erstellt, welche noch nicht formatiert ist.
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. |I|I|A|A|A|A|A|A|A|d| +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. |d|d|l|l|d|d|d|d|d|d|l|l|l|d|d|l| | | | | '-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'
Nach der Repartition ist die neue Partition weiter aufgeteilt.
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. |I|I|A|A|A|A|A|A|A|d| +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+ |d|d|l|l|d|d|d|d|d|d| +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+ |l|l|l|d|d|l| | | | | '-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'
Nach dem Formatieren hat jede formatierte Partition ein leeres Dateisystem (z.B. DOS6 (I,A), ext2 (N,A), vfat (V,A)).
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. |I|I|A|A|A|A|A|A|A|d| +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+ |N| |N| | | | | | | | +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+ |V|V|V| | | | | | | | '-'-'-'-'-'-'-'-'-'-'
S
Splitten
Siehe: Re-Partitionieren
W
Winmodem
Winmodems sind eine Klasse von Geräten, so wie Winprinter, Winscanner, etc. Winmodens ist eine solche Untergruppe. Sie sind recht billig. Das wird dadurch erreicht, indem sie die die Firmware der konventionelle Hardware durch Software ersetzen, die auf dem Host läuft (also dem Computer). Der Nachteil dieser Geräte ist, dass sie völlig von Windows abhängig sind, auf keinem anderen Betriebssystem einsetzbar sind und dadurch oft relativ langsam arbeiten oder sogar verhindern, dass zur selben Zeit andere Arbeiten durchgeführt werden. (Anmerkung Stephan Reuter: Nach Möglichkeit (und das geht immer) sollten diese Geräte vermieden werden. Obgleich billiger, überwiegen die Nachteile. Für einen geringen Aufpreis hat man wesentlich bessere Hardware, die auch leichter woanders anschliessbar ist, schneller arbeitet und nicht den Computer unnötig belastet.)
Als Analogie nehmen wir Autoscheinwerfer. Eine billigere Variante wäre eine Taschenlampe über einen Haufen Batterien und das Ganze legen wir auf den Beifahrersitz ab. Um diese "Scheinwerfer" zu nutzen müssen Sie das Auto starten, die Autobatterie rausholen und Sie an der Taschenlampe anschliessen. Die Kosten sind um die Elemente Blech, Glas, Verkabelung und Sicherung reduziert. Wenn Sie aber diese billige Lösung verwenden, können Sie keinen Beifahrer mitnehmen, Sie können den Wagen nicht neustarten, Sie können kein Radio hören und die Treibstoffanzeige zeigt 0 an.
Winmodems unterscheiden sich von den üblichen Geräten dadurch, dass sie proprietäre Firmware benutzen, welche in dem Windows Betriebssystem eingebaut sind. In den USA ist es verboten, Firmware ohne die Zustimmung von Microsoft zu verkaufen mit denen diese Windows Firmware zusammenarbeitet. Bei der Erstellung dieses Howtos waren die Win-Geräte nur ein wenig billiger als die konventionellen Geräte.
Bibliographie
DosLinux: Kleine Linux Distribution, welche auf einem installierten DOS System lauffähig ist, z.B.. msdos, pcdos, opendos, und win95/98., .
e2fsck: ext2 Dateisystem Prüfer, liegt in tomsrtbt bei,
fdisk: Partitionstabelleeditor, in den meisten Distributionen dabei (z.B. tomsrtbt, Slackware), .
ftp://ftp.rge.com/pub/systems/linux/slackware/slakware/a14/util.tgz
fips: Partitionssplitter,
ftp://sunsite.icm.edu.pl/pub/Linux/sunsite.unc.edu/system/installl/
format: Windows Partitionsformatieren, liegt in Windows 95/98/NT, Microsoft bei.
Ghost: Windows Partition Backup, Norton.
http://www.norton.com/sabu/ghost/
Hardware Compatibility HOWTO: Kompilation von Linux Unterstütungserfahrung, welche Geräte laufen, welche nicht, etc. Wenn der Hersteller es nicht unterstützt, kann es mehrere Monate dauern, bevor es entsprechende Usererfahrung gibt, .
http://howto.linuxberg.com/LDP/HOWTO/Hardware-HOWTO.html
lilo: Einfacher Boot Manager, der über den Textmodus konfiguriert wird .
mke2fs: ext2 Dateisystemerstellprogram, in tomsrtbt beigefügt,
mkswap: swap Dateisystemerstellprogram, in tomsrtbt beigefügt
System Performance Tuning: , O'Reiley & Associates, Inc., 0-937175-60-9.
http://www.ora.com/catalog/spt/
tob: Unix Tape-Oriented Backup, .
http://metabab.unc.edu/pub/Linux/system/backup/
tomsrtbt: Tom's Root Boot Kleine Distribution, passt auf einer einzigen Diskette und dient als Root/Boot und Rettungsdisk, Toms Ochser.
http://www.tux.org/pub/distributions/tinylinux/tomsrtbt/
vmware: x86 Emulation, VMware, Inc..
http://www.vmware.com/
yast: Yet another Setup Tool Suse System Konfigurationswerkzeug, SuSE GmbH.
http://newton.ikp.physik.tu-darmstadt.de/doc/susehilf/pak_e/paket_yast.html

